Diese redaktionelle Sammlung erklärt 100 KI-Begriffe so, wie sie in echten Projekten gebraucht werden: mit Definition, Einsatzfeldern, Branchen und einer ehrlichen Entscheidungshilfe. Jeder Begriff verlinkt die passenden Leistungen und wird erst veröffentlicht, wenn Quellen, interne Links, FAQ und bilinguale Parität geprüft sind.
Generative KI ist der Teil der künstlichen Intelligenz, der neue Inhalte erzeugt statt nur zu klassifizieren: Texte, Bilder, Code, Audio oder strukturierte Entwürfe.
Künstliche Intelligenz ist der Sammelbegriff für Software, die Aufgaben löst, für die man sonst menschliches Urteilen erwartet: Sprache verstehen, Muster erkennen, Vorschläge machen, Entscheidungen vorbereiten.
Eine KI-Agentur ist ein Dienstleister, der KI-Vorhaben von der Auswahl bis zum laufenden Betrieb umsetzt: Workshop, Prototyp, Implementierung und Entwicklung aus einer Hand.
Ein KI-Hackathon ist ein kompaktes, zeitlich begrenztes Format, in dem ein Team an einem oder mehreren KI-Use-Cases arbeitet und in kurzer Zeit einen funktionierenden Prototyp baut.
Agentic AI bezeichnet einen Ansatz, bei dem KI-Systeme Ziele eigenständig verfolgen, Handlungen planen, Werkzeuge einsetzen und ihr Vorgehen an Rückmeldungen anpassen.
Fine-Tuning ist das gezielte Nachtrainieren eines vortrainierten Modells mit eigenen Beispielen, damit es eine Aufgabe verlässlicher oder in einem bestimmten Stil erledigt.
Ein KI-Agent ist ein Softwaresystem, das ein Ziel in Teilschritte zerlegt, dafür Werkzeuge nutzt und Zwischenergebnisse selbst bewertet, statt nur einzelne Fragen zu beantworten.
RAG (Retrieval Augmented Generation) verbindet ein Sprachmodell mit einer Suche in deinen eigenen Dokumenten, sodass Antworten auf geprüften Quellen beruhen statt auf reinem Modellwissen.
Eine Vektordatenbank ist ein Speicher, der Embeddings ablegt und blitzschnell nach Nähe durchsucht, also nach inhaltlicher Ähnlichkeit statt nach exakten Werten.
Ein Chatbot ist ein textbasiertes Dialogprogramm, das Nutzerfragen in einem Kanal beantwortet, meist als Widget auf einer Website oder in einem Messenger.
Inbound-Automatisierung fasst alle eingehenden Anfragen über Telefon, Chat, E-Mail und Formular zusammen und bearbeitet sie mit KI: annehmen, verstehen, triagieren und wo möglich direkt beantworten.
Ein KI-Assistent ist eine Software, die Anfragen in natürlicher Sprache versteht, dafür Wissen und Werkzeuge nutzt und eine Aufgabe für den Nutzer erledigt.
Ein KI-Telefonassistent nimmt eingehende Anrufe entgegen, versteht das Anliegen und erledigt den Empfang: Termine buchen, Auskunft geben, an die richtige Person leiten.
Eine API-Integration verbindet zwei Systeme über deren offizielle Programmierschnittstelle, sodass sie strukturiert Daten austauschen und Aktionen auslösen können.
Hyperautomation beschreibt einen Ansatz, bei dem eine Organisation viele Abläufe planvoll und mit mehreren Techniken automatisiert, statt nur einzelne Aufgaben zu lösen.
Intelligente Dokumentenverarbeitung, kurz IDP, liest Dokumente aus und versteht ihren Inhalt, sodass sich Felder und Bedeutung strukturiert weiterverarbeiten lassen.
Prozessautomatisierung bedeutet, einen ganzen Geschäftsprozess mit seinen Regeln, Rollen und Ausnahmen technisch abzubilden, sodass er zuverlässig und nachvollziehbar abläuft.
Workflow-Automatisierung verbindet einzelne Arbeitsschritte über Systemgrenzen hinweg zu einem durchgehenden Ablauf, der ohne manuelles Weiterreichen läuft.
Datenhoheit bezeichnet die Kontrolle einer Organisation über ihre eigenen Daten: wer darauf zugreift, wo sie liegen, wie sie genutzt werden und ob sie sich zurückholen lassen.
Die Kompetenzpflicht aus Artikel 4 des EU AI Act verlangt, dass Anbieter und Betreiber ein ausreichendes Maß an KI-Kompetenz bei den Personen sicherstellen, die KI-Systeme betreiben oder nutzen.
Eine Data Pipeline ist eine Kette automatisierter Schritte, die Daten von der Quelle bis zum Ziel bewegt: einlesen, prüfen, umformen, zusammenführen und ablegen.
Dokumentenextraktion bezeichnet das automatische Auslesen strukturierter Felder aus unstrukturierten Dokumenten wie Rechnungen, Verträgen, Lieferscheinen oder Formularen.
Business Process Management (BPM) ist die strukturierte Gestaltung, Steuerung und Verbesserung von Geschäftsprozessen über ihren gesamten Lebenszyklus.
Total Cost of Ownership (KI) ist die Summe aller Kosten eines KI-Systems über seine Lebensdauer, nicht nur der Bau.
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Jede Detailseite enthält eine extrahierbare Kurzdefinition, Branchen und Anwendungsfälle, eine Entscheidungstabelle, ein Beispiel, verwandte Begriffe, eine Quellenlogik, einen klaren nächsten Schritt (Termin buchen) und drei Fragen mit Antworten.