Ein KI-Workshop, der etwas hinterlässt
KI-Workshop mit lauffähigem Prototyp am Ende.
Der übliche KI-Workshop endet mit vollen Notizblöcken und einem guten Gefühl, das nach zwei Wochen verflogen ist. Unser KI-Workshop endet mit einem lauffähigen Prototyp. Dein Team arbeitet hands-on an einem echten Use-Case aus dem eigenen Alltag und baut mit modernen Werkzeugen eine Lösung, die läuft. Das ist der Unterschied zwischen zuhören und können. Wer selbst gebaut hat, wendet es danach auch an, und genau das ist der Sinn eines KI-Workshops, der sich lohnt.
Nächster Schritt
Was du gewinnst
Du gewinnst ein Team, das KI nicht nur kennt, sondern nutzt, und ein Ergebnis, das bleibt.
Statt einer Teilnahmebescheinigung nimmst du einen Prototyp mit, ein eingerichtetes Toolstack-Setup und Kolleginnen, die den nächsten Use-Case selbst angehen können.
Der Fixed-Scope hält den Aufwand planbar, das Format ist in Tagen durch.
Der Workshop kann als dokumentierter Baustein eines angemessenen KI-Kompetenzkonzepts nach Art. 4 der EU-KI-Verordnung dienen; ob weitere Maßnahmen nötig sind, hängt von Rollen, Systemen und Risiken ab.
Wie der Workshop abläuft
Der Ablauf ist klar und dicht. Am Ende steht ein Ergebnis, kein Foliensatz.
- Tool-Einstieg
Ein kurzer Start, damit alle auf demselben Stand sind, unabhängig vom Vorwissen. (Dauer: 30 Minuten. Ergebnis: gemeinsame Basis)
- Challenge-Auswahl
Wir wählen die echte Aufgabe, an der gebaut wird. (Dauer: 60 Minuten. Ergebnis: gewählte Challenge)
- Build
Dein Team baut mit unserem Coaching den Prototyp an echten Daten, mit Werkzeugen wie Lovable, n8n, Custom GPTs und Claude Code. (Dauer: 3 bis 4 Stunden. Ergebnis: lauffähiger Prototyp)
- Pitch
Das Ergebnis wird gezeigt und geht direkt in die Nutzung. (Dauer: 45 Minuten. Ergebnis: Ergebnis plus nächste Schritte)
Wer will, nutzt das intensivere KI-Hackathon-Format über mehrere Tage und mehrere Teams, dieselbe Idee in größerem Maßstab.
Typische Workshop-Challenges
Womit Teams starten, sind Aufgaben, die im Alltag Zeit kosten. Ein E-Mail-Antwort-Assistent, der Kontext aus dem Postfach zieht und Antworten im eigenen Ton vorschlägt. Ein Daily-Briefing-Agent, der To-dos und Zusagen aus Mails und Chats bündelt. Ein Meeting-zu-Action-Items-Tool, das aus dem Transkript Verantwortliche und Deadlines macht. Ein interner Wissens-Bot auf euren eigenen Dokumenten. Ihr wählt die Challenge, die euch wirklich beschäftigt, wir bringen Stack und Begleitung.
KI-Workshop mit Prototyp vs. klassisches KI-Seminar
Ein klassisches Seminar vermittelt Wissen per Folien, ein Workshop lässt das Team das Wissen anwenden und dabei bauen.
- Nach dem Seminar bleibt ein Zertifikat, nach dem Workshop ein Prototyp und ein Team, das weitermachen kann.
- Der Unterschied zeigt sich nach 30 Tagen, wenn das Seminar vergessen ist und der Prototyp noch läuft.
- Wer danach in die Umsetzung will, findet den direkten Anschluss auf KI-Implementierung.
| Kriterium | Klassisches KI-Seminar | KI-Workshop mit Prototyp |
|---|---|---|
| Ergebnis | Wissen, Zertifikat | lauffähiger Prototyp |
| Format | Vortrag, Folien | hands-on, echte Daten |
| Anwendung danach | gering | hoch, weil selbst gebaut |
| Toolstack | Theorie | im Einsatz erprobt |
| Anschluss | offen | direkt in Implementierung |
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